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GRAFIK
MALEREI
OBJEKTE
 
 
 
 
 
 
 

"aufb(ä)u-
men"
Benefiz-
ausstellung

Großzügige Künstlerschaft
GRAZ. Wie ein "Who is who?" heimischer Kunst liest sich die Liste jener mehr als 80 Künstler, die 110 Arbeiten zugunsten der Aktion "Aufb(ä)umen" gespendet haben. Mit dem Verkauf der Bilder und Objekte großteils zum Thema "Baum" finanziert die engagierte Austria-Albania-Partnerschaft dringend notwendige Aufforstungsobjhekte in Albanien

"start-up"
Büroeröff-
nung
mit
Vernissage

"Was der Kopf malt - Georg illeks Gedankenmalerei. Beim Versuch, sein Leben zu bewältigen, kreuzte er vor 20 Jahren den Weg der Kunst. In zahlreichen Tuschezeichnungen verarbeitete er tief einschneidende Ereignisse zu Papier und Linie. Heute bevorzugt Georg illek die Arbeit mit Ölfarben, Holz und Eisen, wobei er auch mit diesen Materialien zum Ausdruck bringen will, was sein Kopf ihm sagt. Das Ergebnis sind bunte Gemälde und Objekte, deren Inhalt der Grafiker nicht nur der Werbewelt entnimmt, sondern auch seinen Erinnerungen an Santorin. PRÜ, Kleine Zeitung, April 2005

An- Ein-
Aussichten

... unter dem Motto “AN-EIN-AUS-Sichten” zeigte die Ausstellung einen Querschnitt aus dem Schaffen des 1955 geborenen Künstlers.
Bilder, die den Blick und die Zeit anhalten, gemalte Altäre wider die Rastlosigkeit.
Paul Grafl, Bildpost, Jänner 2003

Auf dem Weg

Vielschichtig
Georg illek ist Autodidakt. Nichtsdestrotrotz bestechen seine Bilder durch Frische, Vielschichtigkeit und zielsicher Farbgebung.
 ... kein Wunder, dass seine Bilder vielschichtig sind, von Erlebtem künden und auf Reisen mitnehmen. J. Lindner, Pinzgauer Nachrichten, 5. September 2002

So nebenbei

Georg illek (mit i), 46, gestaltet Bilder aus dem Geist von Pop und Surrealismus. "so nebenbei" (Ausstellungstitel) sind die - teils auf Spiegel gemalten und den Raum einbeziehende - Arbeiten aber sicherlich nicht gedacht und nicht gemacht, hinter den Öberflächen findet sich manche Tiefgründiges. RZB, Kleine Zeitung, 11. November 2001

Seh(n)sucht

Unter dem Titel "SEH(N)SUCHT" stellt der auch im kirchlichen Raum der Steiermark bekannte Grazer Grafiker und Maler Georg illek, Grafiken und Objekte in der plauder-Bar der initiative ISOP aus. Die gezeigten Ausstellungsstücke spannen einen interessanten Bogen über 20 Jahre in der Tätigkeit von Georg illek, dem Künstler mit dem kleinen "i", von den frühen autobiografischen Arbeiten bis hin zu den griechischen Stillleben der letzten Jahre.
Mag. Heinz Finster, Sonntagsblatt, 20. Mai 2001